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Updated 17. April 2026 um 11:20CoinCex editorial review

Circle Internet Group mit Sammelklage konfrontiert: Versäumtes Einfrieren von Drift-Protocol-Exploit-Geldern

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Circle wird beschuldigt, das Einfrieren von mit dem Exploit verbundenen Überweisungen versäumt zu haben. Etwa 230 Millionen US-Dollar an gestohlenen Mitteln wurden über USDC von Circle bewegt. Drift plant eine Rückholung von 147,5 Millionen US-Dollar, abgesichert durch zukünftige Einnahmen. Der USDC-Stablecoin-Emittent Circle Internet Group sieht sich einer Sammelklage wegen des angeblichen Versäumnisses gegenüber, die Bewegung gestohlener Gelder aus dem Drift-Protocol-Exploit zu stoppen.

Circle wird vorgeworfen, das Einfrieren von mit dem Exploit verbundenen Überweisungen unterlassen zu haben. Etwa 230 Millionen US-Dollar an gestohlenen Geldern wurden über Circle's USDC bewegt. Drift plant eine Rückholung von 147,5 Millionen US-Dollar, abgesichert durch zukünftige Einnahmen. Circle Internet Group, Emittent des USDC-Stablecoins, sieht sich einer Sammelklage wegen angeblichen Versäumnisses gegenüber, die Bewegung gestohlener Gelder im Zusammenhang mit dem Drift-Protocol-Exploit zu stoppen. Die Klage wurde von Drift-Investor Joshua McCollum beim US-Bezirksgericht in Massachusetts im Namen von über 100 betroffenen Nutzern eingereicht. Im Zentrum steht die Frage, ob das Unternehmen sowohl die Fähigkeit als auch die Pflicht hatte, während des Exploits einzugreifen. Die rechtliche Schritte resultieren aus dem April-2026-Einbruch beim Drift Protocol, einer auf Solana basierenden dezentralen Börse, bei dem Angreifer rund 285 Millionen US-Dollar abzogen. Ein erheblicher Teil dieser Gelder, schätzungsweise etwa 230 Millionen US-Dollar, wurde umgehend in USDC umgewandelt. Von dort aus wurden die Mittel über verschiedene Chains verschoben, hauptsächlich von Solana zu Ethereum, über Cross-Chain-Infrastruktur. Die Überweisungen erfolgten nicht sofort. Sie erstreckten sich über mehrere Stunden und waren in über 100 Transaktionen aufgeteilt. Dieses Detail steht im Mittelpunkt der Klage. Die Kläger argumentieren, dass Circle ein Zeitfenster zum Handeln hatte. Nach Angaben der Klage hätte das Unternehmen die betroffenen Wallets einfrieren oder die Überweisungen stoppen können, um den Schaden zu begrenzen. Stattdessen bewegten sich die Gelder weiter, bis sie vollständig außer Reichweite waren. Der Vorwurf lautet auf Fahrlässigkeit und auf indirekte Begünstigung des Verlusts durch das Nichthandeln trotz offensichtlicher Warnsignale.
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