Die 11% Rendite der Bitcoin-Proxy-Strategie von Strategy verändert die Ökonomie einer massiven 5-Milliarden-Dollar-Short-Position auf MSTR
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Institutionelles Interesse an den bevorzugten Wertpapieren von Strategy (ehemals MicroStrategy) wächst zu einem Zeitpunkt, an dem die gewöhnliche Aktie des Unternehmens, MSTR, eine der meistbeobachteten Baisse-Wetten in Verbindung mit Bitcoin bleibt. Das deutlichste Signal kam diese Woche, als Prevalon Energy und Anchorage Digital auf der Strategy World 2026 angaben, dass sie jeweils Teile ihrer Firmenkasse in STRC investiert haben.
Das institutionelle Interesse an den bevorzugten Wertpapieren von Strategy (ehemals MicroStrategy) nimmt zu. Dies geschieht, während die gewöhnliche Aktie MSTR eine der meistbeobachteten Baisse-Wetten in Verbindung mit Bitcoin bleibt. Das klarste Signal kam diese Woche. Prevalon Energy und Anchorage Digital erklärten auf der Strategy World 2026, dass sie Teile ihrer Firmenkasse in STRC, dem variabel verzinsten ewigen Vorzugsaktien von Strategy, investiert haben. Diese Entwicklungen sind relevant. Sie deuten darauf hin, dass Strategy Nachfrage für seine Kapitalstruktur außerhalb der gewöhnlichen Aktie MSTR findet. MSTR bleibt eines der am stärksten leerverkauften Large-Cap-Titel des Marktes. Dennoch kauft Strategy Bitcoin, auch wenn der Krypto-Marktführer unter dem durchschnittlichen Einstandspreis des Unternehmens notiert. Verwandte Lektüre: Hoch kaufen, nie verkaufen: Saylor hält den Kauf von Bitcoin an lokalen Spitzen auf, trotz steigender Risiken. Trotz der Kritik für den „Kauf am oberen Ende“ zielen die BTC-Engagements von Strategy auf gefestigte Stabilität in einem sich entwickelnden Markt. Diese Kombination hält die Debatte um die Aktie in Gang. Dies gilt besonders für Anleger, die sich darauf konzentrieren, ob das Finanzierungsmodell des von Michael Saylor geführten Unternehmens die Bitcoin-Akkumulationsstrategie weiterhin stützen kann, ohne die gewöhnliche Aktie stärker unter Druck zu setzen. Die Frage ist also nicht, ob institutionelle Käufe im Vorzugssegment das Leerverkaufen bei MSTR beenden können. Das ist wahrscheinlich nicht der Fall. Die wichtigere Frage ist, ob diese Nachfrage die Kapitalkosten von Strategy schrittweise senken kann. Dadurch könnte eines der Kernargumente für die Short-These geschwächt werden. Diese Short-These hat im Allgemeinen
